Stellen Sie sich vor, Sie wären in absoluter Bestform…..

von Gregor Kühni

Offene Beine

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Die Hilflosigkeit der Schulmedizin, wie ich sie gelernt habe, wurde mir so deutlich und so dramatisch noch nie vorgeführt wie soeben von einer 90 jährigen Patientin. Schwer zuckerkrank. Offene Beine.

Ich weiss nicht, ob Sie sich das vorstellen können: Beide Unterschenkel rohes Fleisch. Entzündet. Vereitert. Tiefe Wunden. Grauslich anzusehen. Jeden normalen Menschen schaudert’s da.

Und jeder Arzt weiss, wie hilflos er ist. Weiss, dass Diabetiker kaum noch Durchblutung in den Beinen haben usw. Und die Behandlung kenne ich ganz genau:

Verbände. Feuchte Verbände, trockene Verbände. Salben. Antibiotisches Gittertüll. Die Idee jedenfalls – mir völlig unverständlich: Behandlung von aussen. Haut ist ja aussen sichtbar, also schmiert man von aussen etwas drauf.

Dass Haut von innen nach aussen wächst, ist offenbar Hautärzten, wie ich sie kenne, nicht bekannt. Wenn Sie den Ton gerade für sehr grob empfinden: Das ist Absicht.

Denn soeben, 10 Tage später, bekomme ich den Anruf der Tochter: Die Beine seien praktisch abgeheilt. Von innen käme rosige neue Haut. Der Juckreiz, die Schmerzen seien völlig verschwunden. Kein Eiter mehr, keine Entzündung mehr.

Und was wurde unternommen? Molekularmedizin. Nichts weiter. Im Blut gemessen, die fehlenden (essentiellen) Substanzen festgestellt und ersetzt. Natürlich hat man nach wenigen Jahrzehnten Erfahrung und hat schon am ersten Tag – vor vorliegender Blutanalyse – begonnen mit:

  1. Multivitamin 6 Fläschchen täglich
  2. Zink massiv (120 mg täglich)
  3. Eiweiss, Eiweiss, Eiweiss
  4. null Kohlenhydrate

Sollten wir in der Dermatologie, in der Lehre von den Hautkrankheiten, noch einmal völlig neu beginnen? Mit gesundem Menschenverstand? Aufbauen auf der völlig neuen Einsicht, dass Haut von innen nach aussen wächst? Dass man heilende Substanzen essen muss, nicht von aussen draufschmiert? Der Erfolg gibt uns Recht. Oder: Wer heilt, hat Recht.

Und wenn man dann noch die Heilung naturwissenschaftlich präzise begründen kann… Ich glaube nicht, dass es das schon sehr häufig in der Medizin gegeben hat.

 

Euer Gregor Kühni feelgood coaching24 team

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