Stellen Sie sich vor, Sie wären in absoluter Bestform…..

von Gregor Kühni

Hautnah und aktuell: Krebskost

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Gibt’s bekanntlich nicht. Hier stimmt die deutsche Medizin, fast alle Onkologen überein. Man muss sagen fast: Die Front bröckelt. Professor Antes gesteht ja 20 Prozent der deutschen (Universitäts-)Ärzten zu, sich täglich englisch fortzubilden. Immerhin. Aber in Nürnberg, wie ich soeben von Ihnen erfahre, gilt immer noch: Krebskost gibt’s keine. Kokolores.

Tja, wen fragen wir hier eigentlich? Selbst ernannte Experten (Doch, doch: Die Herren ernennen sich gegenseitig selbst, nicht gewusst?). Wo lesen wir nach? In Jahrzehnte alten Lehrbüchern. Leerbüchern? Wem glauben wir? Staatlichen Institutionen wie der DGE, die bei der Volksseuche Diabetes nachweislich falsch liegen?

Ich hätte da mal eine völlig neue Idee: Warum fragen wir nicht den Krebs selbst? Den Tumor selbst? „Du – alter Freund, was isst denn Du so eigentlich am liebsten?“ Die Frage gefällt mir. Denn aufgewachsen bin ich als Experimentalphysiker. Wir haben nicht rumspekuliert und philosophiert, wie haben einfach…gemessen.

Sehen Sie, diese Messung ist längst erfolgt. Man hat den Tumor selbst gefragt. Das geht ja denkbar einfach: Man misst einfach die Inhaltsstoffe des Blutes vor dem Tumor und nach dem Tumor. Dann weiss man, was der gegessen hat. Und das finden Sie in folgender Tabelle höchst eindrucksvoll wiedergegeben:

Säule 1:     Der Krebs frisst Zucker. Gierig und unersättlich. Davon ernährt er sich.

Säule 3:    Mit Fett kann er nichts anfangen. Das kann er nicht verstoffwechseln. Sensationell? Der lässt also Ihnen, lieber Patient, das wertvolle Fett übrig. Für die Energie. Für die Gewichtszunahme.

Säule 2:    Er produziert auch was, der Tumor. Er produziert Milchsäure. Massiv. Um sich herum. Weshalb? Weil er mit der Milchsäure das körpereigene Abwehrsystem, die Immunzellen, wirkungsvoll stören und zerstören kann. Ihnen, lieber Patient, damit schadet.

Jetzt verstehen Sie die Coy-Kost. Eine der großen praktischen Entdeckungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Nimm dem Krebs den Zucker weg! Lass ihn verhungern. Neutralisiere möglichst viel von der leider produzierten Milchsäure und steigere damit Deine körpereigene Immunabwehr. Und für Dich selbst: Iß Fett, natürlich gesundes Fett.

Das nenne ich Experimentalphysik. In dem Fall physikalische Medizin.  Hilft leider nichts. In Deutschland gibt’s immer noch keine Kost gegen Krebs. Das uralte Spiel: Aberglaube und Vorurteil gegen Wissenschaft. Wer gewinnt?

Spielen Sie bitte diese Spiele nicht mit. Kümmern Sie sich um sich selbst.

Quelle: E. Holm „Stoffwechsel und Ernährung bei Tumorkrankheiten“, S.46

 

Euer Gregor Kühni feelgood coaching24 team

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