Stellen Sie sich vor, Sie wären in absoluter Bestform…..

von Gregor Kühni

Energie und Zucker im Gleichgewicht. Wir zeigen Ihnen wie.

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Der Anstieg des Zuckerkonsums in den Industrienationen ist ein Fakt, der sich in der heutigen Zeit nicht mehr wegdiskutieren lässt. Im letzten Jahrhundert ist der Konsum von Zucker stetig angestiegen und liegt heute bei mehr als 40 kg pro Kopf und Jahr.

Damit im Zusammenhang steht die Tatsache, dass die Zuckerkrankheit, Diabetes Typ II, ebenfalls kontinuierlich zunimmt. Das gilt sogar schon für Kinder und Jugendliche. Dieser Trend hat eine grosse Bedeutung für die Langzeit-Gesundheit der Bevölkerung.

Unsere durchschnittliche Lebensweise ist nicht mehr dieselbe wie vor hundert Jahren. Wer heute seinen Alltag vorwiegend sitzend verbringt und keiner körperlichen Arbeit nachgeht, nimmt oft mehr Kohlenhydrate zu sich, als er eigentlich benötigt.
Da zudem häufig ein hektischer Lebensstil gepflegt wird, ist der zeitsparende Griff zum Sandwich am Mittag und zu einem Teller Spaghetti am Abend naheliegend. Auch der Schokoriegel zwischendurch tut der Seele gut und baut Stress ab, fördert aber auch die Lust nach immer mehr Süssigkeiten.
Dass auch die Kohlenhydrate aus Brot und Teigwaren zu Zucker abgebaut werden, wird oft vergessen. Zuviel Zucker über lange Zeit fördert das Auftreten von Zuckerstoffwechselstörungen. Zuerst macht sich ein schwankender Blutzuckerspiegel mit Anzeichen wie

Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und übermässiger Lust nach Süssigkeiten bemerkbar. Diese weit verbreiteten Anzeichen werden jedoch meist als normal abgetan, man gewöhnt sich daran. Der Heisshunger wird einfach wieder mit Brötchen, Schoggistängeli und Co. bekämpft, was zudem das Auftreten von Übergewicht fördert und den Teufelskreis schliesst. Diabetes Typ II, der sogenannte „Altersdiabetes“, ist längst nicht mehr eine Erscheinung, die nur alte Menschen betrifft, sondern leider zunehmend auch Jugendliche. Sie ist die konsequente Schlussfolgerung einer Fehlentwicklung des Lebensstils, die nicht nur auf eine Entgleisung des Zuckerstoffwechsels zurück zu führen ist, sondern ihre Kreise auch in den Fett- und Eiweissstoffwechsel zieht sowie den Säure-Basenhaushalt mit einbezieht. Diabetes ist somit ein komplexes Stoffwechselproblem.

5 Tipps für die Entlastung des Zuckerstoffwechsels

Veränderung der Essgewohnheiten: 3–5 regelmässige Mahlzeiten pro Tag – KEIN SNACKING. Sich bewusst Zeit nehmen zum Kochen und Essen.

Frische Produkte einkaufen – keine Fertigmahlzeiten. Die Kohlenhydratmenge soll der körperlichen Aktivität angepasst werden.

Regelmässige Bewegung. Am besten moderates Ausdauertraining. Dieses fördert den Zuckerverbrauch im Muskel.

Genussmittel minimieren. Übermässiger Konsum von Genussmitteln wie Alkohol, Coffein, Tein und Rauchen erhöht die Insulinausschüttung und kann dadurch zu verstärkten hypoglykämischen Schwankungen führen.

Viel farbiges Gemüse und Salate. Diese enthalten viele Vitalstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe und sind reich an Zink, Mangan, Chrom und B-Vitaminen.

Ihr Gregor Kühni feelgood coaching24 team

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