Stellen Sie sich vor, Sie wären in absoluter Bestform…..

von Gregor Kühni

Gesunder Darm – gesunder Mensch!

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Antibiotika? Viele Asthmatiker können davon berichten, dass sie schon einige Behandlungen mit solchen Präparaten hinter sich haben. Die Entdeckung und Entwicklung dieser gegen Bakterien wirksamen Medikamente ist für die Menschheit ein Glücksfall gewesen.

Doch inzwischen zeigt sich immer mehr, dass diese pharmazeutischen Stoffe auch gleichzeitig ein Fluch für die Menschheit sind – und dieser Fluch kann zum Beispiel Asthma heissen! 

Denn Antibiotika wirken gegen alle Bakterien, auch gegen für den Menschen günstige. Und das hat Konsequenzen für den gesamten Körper! Solche günstigen Bakterien leben nämlich bei jedem Menschen natürlicherweise im Darm. Sie schützen den Körper vor Darminfektionen, denn diese gesunde „Darmflora“ belegt innen im Darm die Darmschleimhaut mit einem Bakterienrasen. Kommen da krankmachende Bakterien an, haben sie sehr schlechte Chancen, ein Plätzchen auf der Darmschleimhaut zu finden, um den Menschen zu infizieren.

Wenn jedoch während einer Antibiotika-Therapie diese guten Bakterien abgetötet werden, dann sind sie im „Ernstfall“ im Darm nicht zur Stelle, um Infektionen wirksam zu verhindern. Häufige Darminfekte sind die Folge.

Doch der Schutz dieses günstigen Bakterienrasens geht noch viel weiter: Die Bakterien produzieren Stoffe, die die Schleimhautzellen ernähren. Gibt es nicht genug günstige Bakterien im Darm, dann leiden die Darmzellen Mangel und sie funktionieren nicht mehr optimal.

Das ist besonders dramatisch, denn die Darmschleimhaut muss sich natürlicherweise sehr schnell regenerieren können, dafür braucht es eine optimale Versorgung der Zellen. Klappt das nicht, kommt es langfristig zu Schäden an der Darminnenwand. Da die jedoch genau der Ort ist, der die Nährstoffe aus unserem Essen aufnimmt, wird die Lage des gesamten Körpers kritisch, denn diese Aufnahme funktioniert nicht mehr richtig. Daher ist es logisch: Ist der Darm nicht gesund, ist der Mensch nicht gesund!

Und es kommt noch schlimmer: Der Darm wird in solch einem ungesunden Zustand durchlässig für Stoffe, bei denen er es sonst niemals zulassen würde, dass sie in das Innere des Körpers gelangen! Doch ein kranker Darm ist keine geeignete Barriere mehr, um den Körper zu schützen (Leaky Gut-Syndrom).

Die Folgen von Leaky Gut-Syndrom kann sich jeder ausmalen: Alle in der Nahrung enthaltenen ungesunden oder sogar giftigen Stoffe gelangen vermehrt in den Körper. Die Verdauung läuft immer schlechter und der Körper ist immer schlechter versorgt. Schliesslich nimmt der der Darm sogar unverdaute Nahrungsbestandteile auf.

Darauf reagiert wiederum das Immunsystem und deshalb entzündet schließlich der Darm, was wiederum jede Menge freie Radikale entstehen lässt, die alle Zellen des Körpers und besonders deren Mitochondrien schädigen.

Und daher ist die Pflege und Heilung eines kranken Darmes immer ein sehr wesentlicher Bestandteil der Mitochondrien-Medizin – auch und besonders bei Asthmatikern!

Kümmern Sie sich um Ihre Mitochondrien!

Jeder Asthmatiker kann von der Mitochondrien-Medizin profitieren:

  • Die Medizin für diese kleinen energieliefernden Zellorganellen macht es möglich, dass die Zellen und Organe des Körpers besser entgiften, funktionieren und regenerieren können.
  • Das lässt alle Zellen gesünder werden und erhöht damit die Fähigkeit des Körpers mit Fremdstoffen, Infektionen und Angriffen aller Art besser fertig zu werden, folglich werden alle Organe – auch die Lunge und die Bronchien – im Therapieverlauf immer weniger empfindlich werden.
  • Die Entzündungsneigung sinkt und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass für einen Asthmatiker neue Auslöser für akute Anfälle hinzukommen.
  • Und nicht zuletzt werden weniger oder sogar gar keine Medikamente mehr gebraucht.

Denn die Mitochondrien-Medizin beseitigt die tatsächlichen Krankheitsursachen, unterstützt das Gesunden von innen und lässt Asthmatiker aufatmen.

Ihr Gregor Kühni feelgood coaching 24 team

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