Stellen Sie sich vor, Sie wären in absoluter Bestform…..

von Gregor Kühni

Vitamin D: Das Beste…

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Vitamin D wird immer mehr zum Schlüsselvitamin. Gilt ja eigentlich als Hormon. Wenn man ein bisschen weiter denkt, sprechen wir ja bei Vitamin D über die Sonne. Das Sonnenvitamin. Der Sonne verdanken wir unser Leben, schon allein deshalb, weil wir uns von geronnener Sonnenenergie ernähren.

Erinnerst Du Dich? Pflanzen produzieren alles das, was uns Menschen am Leben erhält. Die dazu nötige Lebensenergie beziehen die Pflanzen ausschliesslich aus der Sonne. Machen wir uns selten so richtig klar.

Bei Frau Dr. Höck (Ich bewundere sie) findest Du so „zurechtrückende“ Sätze wie:

Wie können optimale Vitamin D 3-Spiegel (25 OHD3) von 40 bis 80 ng/ml (100 bis 200 nmol/l) erreicht werden?
Nicht, wenn Du die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) benannte Dosis von 500 bis 800 IE (12,5 bis 20 mcg) pro Tag ein nimmst.

Diese Dosen sind für Erwachsene und selbst für Säuglinge inadäquat niedrig.
Durch neuere Studien und Beobachtungen (werden zitiert) ist herausgefunden worden, dass erst Dosen ab 2000 IE (50 mcg) zu einem leistungsstarken Immunsystem verhelfen, das auch gefährliche Keime wie zum Beispiel Influenzaviren abwehren kann.
Meine Anmerkung: An diesen Viren sterben jährlich 10 000 de von Chinesen. Berichtet wird derzeit über die sechs Todesfälle bedingt durch Vogelgrippe-Viren. Kein Kommentar.

Die klinische Erfahrung zeigt, dass zu therapeutischen Zwecken, wenn z.B. zur Immunstärkung verabreicht, oft tägliche Dosen von 5000 bis 10000 IE (125 bis 250 mcg) nötig sind, um den Vitamin D-Spiegel aus mindestens 40 ng/ml (100 nmol/l) zu heben.
Drohen Nierensteine oder Verkalkungen unter Gabe von Vitamin D3 und Kalzium (also zusammen)?
Sofern die angegebenen Grenzwerte berücksichtigt werden, NEIN.

Im Gegenteil zeigt die klinische Erfahrung, dass Menschen, die z.B. zu Nierensteinen neigen, unter Vitamin D 3-Gabe sogar weniger Steinabgang aufweisen als ohne Kalzium und Phosphat. Das liegt daran, das Vitamin D 3 den biologisch sinnvollen Einbau (das heisst, die chemische Bindung) von Kalzium und Phosphat bewirkt.

Hättest Du’s gewusst? Soeben hat ein Hausarzt einem Patienten gegenüber genau das Gegenteil behauptet. Erinnert mich wieder an Professor Antes mit seiner Studie, dass 80 Prozent der  Ärzte vom globalen Wissenpool abgeschnitten sind.

Euer Gregor Kühni feelgood coaching24

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